PEACE - Das Anti-Gewalt-Gremium
Das Anti-Gewalt-Gremium hat sich zum Ziel gesetzt, ein sicheres und respektvolles Lernumfeld für alle Schüler/innen zu schaffen. In einer Zeit, in der Gewalt und Mobbing in Schulen zunehmen, ist es wichtig, klare Richtlinien und Maßnahmen zu etablieren, um präventiv zu wirken und im Fall von Verstößen schnell und effektiv zu handeln.
Zielsetzung
• Förderung eines gewaltfreien und respektvollen Miteinanders in der Schule
• Sensibilisierung der Schüler für die Themen Gewalt, Beleidigung, Erpressung, Diebstahl und Sachbeschädigung
• Unterstützung der Schüler bei der Wiedergutmachung nach einem Verstoß
• Stärkung der sozialen Kompetenzen und des Gemeinschaftsgefühls innerhalb der Schulgemeinschaft
An unserer Schule gilt null Toleranz für:

No Go's
Die folgenden Verhaltensweisen werden als inakzeptabel erachtet und unterliegen der Null-Toleranz-Politik: Erpressung, Beleidigung, Diebstahl, Sachbeschädigung und Gewalt.
Vorgehensweise bei Verstößen
Bei einem Verstoß gegen die No Go‘s wird der betroffene Schüler/die betroffene Schülerin zu einem „Peace-Gespräch“ eingeladen. Das Gespräch findet mit zwei Mitgliedern des Anti-Gewalt-Gremiums statt und wird nach den Prinzipien der konfrontativen Pädagogik geleitet. Ziel des Gesprächs ist das Verständnis für die Auswirkungen des eigenen Handelns, die Wiedergutmachung und die Entwicklung von Lösungen zur Vermeidung künftiger Vorfälle.
Kommunikation mit Erziehungsberechtigten
Die Erziehungsberechtigten des betroffenen Schülers werden umgehend über den Vorfall und das durchgeführte Gespräch informiert. Es wird ein offener Dialog gefördert, um gemeinsam an Lösungen zu arbeiten.